Lidl Radler

Von der Firma Bergadler. Ich wundere mich. Das Premium Pils mit Zitronenlimonade habe ich in anderen Jahren recht gern gut gekühlt getrunken. Inzwischen kommt es nicht mehr in Dosen, sondern in braunen Plastikflaschen daher und schmeckt so extrem stark nach Süßstoffen, dass ein bitter-süßer Nachgeschmack im Mund bleibt – derselbe übrigens, den ich auch beim Flensburger Malz nicht mag. Also Alsterwasser doch wieder selbst machen.

Auf der Suche nach der Firmenhomepage – Baustelle: Rufen Sie nicht uns an, wir rufen Sie an – fand ich dann beim googeln noch diesen süßen Knutscherei-Zungenbrecher:

die lidl-radler-radler radeln edlen aldi-radler-radlern beim daddeln davon
… oder so ähnlich”.

auf dieser Seite:

http://saoirse.twoday.net/topics/rund+um+die+Sprache/

Storz Schokoladen

Ich habe heute ein Dankeschön-Herz aus Schokolade mit „Vielen Dank“-Aufdruck geschenkt bekommen (und eben zum Kaffee genossen). Obwohl eigentlich wohl ein Werbegeschenk – traf es mich doch irgendwie in Selbiges, weil es mit so viel Freundlichkeit überreicht wurde – und so unerwartet kam. Der Hersteller ist die Firma Storz und die Schokolade hat erstaunlich gut geschmeckt. Also falls mal wieder jemand Werbegeschenke sucht und nicht (!) den Neo-Weinkühler schenken will…

Kochpiraten geben Tips im Internet

Kleiner Artikel in der “Welt am Sonntag” Ausgabe vom 25. Juni. Im Hamburgteil erfolgt eine kurze Vorstellung der drei Hamburger Wegener, Sapre und Marquardt. Ernesto wird weiterhin beobachten, ob die Seite in wenigen Jahren

das Nachschlagewerk für Essen und Trinken im Internet sein

wird. Alle, die die Seite noch nicht kenne und besucht haben, dürfen gerne auf den Link im Linkblog oder auf die Überschrift klicken.

Fazit:
Nette Presse.

Brauerei- Museum in Lüneburg

Seit 1985 befindet sich das Brauerei Museum der Holstengruppe im historischen Kronenbrauhaus zu Lüneburg. Bei einem Kurzausflug durch Lüneburg kam Ernesto in den Genuss eines Besuchs in dem alten Sudhaus. In der Heiligengeiststraße 39 gibt es einen Brauerei- Gasthof zur Krone, im Hof ein kleiner Biergarten und das erwähnte Museum. Der Eintritt ist frei, ein sehr freundlicher “Rentner?” empfängt im Erdgeschoß, händigt Ernesto ein Faltblatt mit speziellen Erklärungen zu den Exponaten aus und wünscht viel Spaß. Der Rundgang beginnt im 4. Obergeschoß, da kein Aufzug vorhanden ist, ist der Besuch nicht unbedingt für Kreislaufschwache geeignet. Dafür gibt es nach dem Aufstieg zur Malzreinigungsanlage auf dem Abstieg von der Schrotmühle über die Sudkessel bis zur Abfüllung mehrere Großmaschinen zu sehen, diese stellten bis 1981 noch 1200 Flaschen pro Stunde her. Aufgelockert wird das ganze von kleinen Exponaten wie zum Beispiel Bierhähnen und einem Prunkfass. Der Rundgang dauert ca. 25 Minuten, gibt aber einen schönen Überblick auf das Bierbrauergeschäft. Die Holstengruppe hat die Lüneburger Kronenbrauerei 1974 übernommen, wenn dadurch solche Industriedenkmäler erhalten werden soll es Ernesto recht sein. Dem Ausgang gegenüber liegt eine kleine Ausstellung von historischen Trinkgefässen, auch schön.

Öffnungszeiten des Brauereimuseums:
Dienstag bis Sonntag, von 13.00 Uhr bis 16.30 Uhr; Gruppenführungen nach Absprache, Kosten dann pro Gruppe 15 Euro.

Anschrift:
Brauereimuseum im historischen Kronenbrauhaus zu Lüneburg
Heiligengeiststraße 39
21335 Lüneburg
Tel. 04131-44804

Ernestos Fazit: Auf jeden Fall einen Besuch wert!