Ich schwenke da wieder einmal an beiden Enden der Bandbreite. Im Normalfall trockene Rot- und Weißweine, aber zum Nachtisch einen richtig fies süßen spanischen Dessertwein, da sag ich nicht nein. Und die Erfahrung mit Weinflaschen, die verschenkt werden, um sie nicht selbst trinken zu müssen, kann noch dadurch erweitert werden, das die verschenkte Flasche nach einer gewissen Wartezeit einfach als Geschenk wieder zurückkommen. Da lacht dann das Geniesserherz.
22.01.06 @ 16:42
Kommentar von: Acivasha [Besucher] · http://aci.blogg.de/
Also ich persönlich liebe ja liebliche Weine. Falls du also wieder eine ungeliebte Rheinhessen Spätlese in die Hand gedrückt bekommst und dir grade nicht so nach Pfannkuchen ist: Her damit!
29.01.06 @ 08:04
Kommentar von: sulkava [Besucher]
Moin kreuzdame! >Ich hab mir Pfannkuchen gekocht Da soll ich doch wohl mal nach dem Verhältniss verlangt sein.. Pfannkuchen gekocht? (Oder war das frei nach dem Motto "Man gebe eine Flasche Rotwein in den Koch") Beste Grüße aus dem regnerischen Süden! Jörn
27.03.06 @ 18:03
Der Rotwein ging schon durch die Köchin, ja. Mach ich halbe Sachen? Selten. Sprachlich stilistisch ist das wohl ein Hessizismus (was sagt die Königin dazu?). Um mich rauszureden könnte ich dazu sagen das "Pfannkuchen" also das Gericht gemeint waren - aber bevor du dir Sorgen um meine Kochkünste machst - Pfannkuchen pflege ich schon zu braten. (Schmunzel)
27.03.06 @ 20:33
Weitere Infos zum Thema Wein findet ihr jetzt auch auf http://www.das-anlegerportal.de/weine.htm
16.04.09 @ 11:00

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